Die Deutsche Steuergewerkschaft (DSTG) fordert, dass Gewerbetreibende zu bargeldlosen Zahlungsmethoden verpflichtet werden. Ob kleinere Einzelhändler, Metzger oder Bäckereien, in vielen Branchen ist hierzulande die Zahlung mit Bargeld üblich. Größere Mengen Bares gehen aber auch in Friseursalons, Kfz-Betrieben oder Restaurants von Hand zu Hand. Und in diesen „bargeldintensiven“ Branchen werde somit offenbar besonders häufig Geld am Finanzamt vorbei geleitet.
Kartenzahlungen erzeugen indes einen steuertauglichen Beleg. „Das wäre ein großer Schritt für mehr Steuerehrlichkeit in unserem Land“, argumentiert der DSTG-Bundesvorsitzende Florian Köbler laut den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Mindestens eine bargeldlose Methode solle der Gewerkschaft deshalb künftig für Betriebe gelten, die über 25.000 Euro Umsatz im Jahr machen.
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