Bezahlvorgang: Das nervt Kund:innen am meisten
Durchschnittlich 56 Online-Einkäufe tätigten die Deutschen im letzten Jahr – und verbrachten dabei insgesamt mehr als zwei Stunden mit dem Ausfüllen von Adress- und Zahlungsdetails, ermittelte die Studie. Vier von fünf deutschen Online-Shopper:innen geben bei Kreditkartenzahlungen die 16-stellige Kartennummer von Hand ein. 90 Prozent tippen die komplette Adresse ein. Die Hälfte der Befragten (52 Prozent) empfindet dieses Eingabeprocedere als besonders umständlich. 14 Prozent der 25- bis 34-Jährigen brachen den Kauf ab, weil sie ihre Kartendaten nicht parat hatten.
Bedenken in puncto Sicherheit und Datenschutz halten Kund:innen ebenfalls vom Kauf ab. 42 Prozent der Befragten speichern die Kreditkartendaten nur bei großen Anbietern, 56 Prozent tun dies bei Online-Shops, die sie regelmäßig nutzen. Bei einer großen Mehrheit (87 Prozent) löst es Unbehagen aus, wenn im Check-out zu viele persönliche Informationen abgefragt werden – vier von zehn Käufer:innen fürchten, Unternehmen schon zu viele Daten übermittelt zu haben. Trotzdem haben schon so manche den Überblick verloren, wo sie überall ein Kundenkonto angelegt haben. Jede:r Zweite besitzt inaktive Zombie-Konten. Das ist ein Sicherheitsrisiko, weil Händler:innen und Nutzer:innen gegebenenfalls nicht so schnell registrieren, wenn Accounts gekapert werden.
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