Bei PayPal ist es möglich, dass Händler beim Express-Kauf nachträglich eine Preiskorrektur vornehmen. Der aus Nutzersicht vermeintliche Bug ist vom Bezahl-Dienst jedoch genauso geplant und durchaus als sinnvoll einzustufen.

(Bildquelle Laptop mit PayPal-Seite: Denys Prykhodov via Shutterstock)
Wer mit PayPal bezahlt, kennt das Prozedere. Beim Express-Kauf wird auf der Shop-Seite auf den PayPal-Button geklickt und schon ist man direkt auf der Seite des Bezahldienstes. Wenn die Zahlung bestätigt ist, geht es wieder zurück auf den Shop und die Zahlung wird ausgelöst. Dabei ist jedoch schon das Problem aufgetreten, dass die angegebene Summe, die von PayPal bei der Bestätigung angezeigt wurde, nicht mehr mit der übereinstimmt, die später vom Konto abbucht wird.
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Kurz, das Thema ist also nicht neu...
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Das ist seit Jahren z.B. bei Vistaprint so gängige Praxis. Egal ob Express- oder Standard-Checko ut, man loggt sich im Bestellprozess bei PayPal ein (der Rechnungsbetrag wird dabei auch nicht angezeigt), bestätigt anschließend auf der Vistaprint-Seit e seinen Kauf und hat auf der Folgeseite die "Möglichkeit" nach dem Bestellabschlus s noch zusätzliche Produkte dem "Kaufvertrag" hinzuzufügen. Dies geschieht durch bloßes Anklicken eines Buttons ohne deutliche Kennzeichnung, dass man das Produkt dann direkt gekauft hat und es automatisch dem Bestellbetrag hinzugefügt und per PayPal abgebucht wird. Dies geschieht also leicht aus versehen. Man denkt, man kann sich durch klicken auf den Button das Produkt erst mal anschauen und müsste dann den Kauf nochmal bestätigen. Dies ist aber nicht so, Produkt ist automatisch gekauft. Ist nicht rechtskonform, interessiert aber anscheinend auch keinen Großartig, da dies wie geschrieben, dort seit Jahren praktiziert wird.
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