Auf den ganz großen Durchbruch wartet Paydirekt noch immer. Doch der Bezahldienst der deutschen Banken, der eigentlich dem Payment-Primus PayPal Konkurrenz machen wollte, will nun Schwung holen – mit dem Ziel, ein neues Level zu erreichen.
Mit anderen Bezahldienstleistern wie Amazon Pay oder auch Sofort Überweisung scheint Paydirekt noch immer nicht mithalten zu können, von PayPal ganz zu schweigen. So zeigt zwar eine aktuelle Statista-Grafik, dass Paydirekt im vergangenen Jahr auf dem deutschen Markt zu den fünf meistgenutzten Online-Bezahldiensten gehört, doch mit zehn Prozent wirkt das Unternehmen doch noch einigermaßen abgeschlagen.
Dies soll sich ändern. Um dem Bezahldienst neuen Rückenwind zu verleihen, arbeiten die deutschen Banken offenbar gerade an einer verbesserten Version, quasi an einem „Paydirekt 2.0“.
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