Mit dem 31. August 2018 ändern sich bei PayPal die Richtlinien. Die wichtigste Anpassung für Händler: Die Transaktionsgebühren werden deutlich angehoben.
Erst vor wenigen Tagen hat PayPal seine Geschäftszahlen für das zweite Quartal 2018 präsentiert. Sowohl der Umsatz als auch der Gewinn konnten im zweistelligen Prozentbereich gesteigert werden. Trotz der positiven Entwicklung hat der Payment-Anbieter jetzt angekündigt, seine „Gebühren für den Empfang inländischer geschäftlicher Zahlungen“ erhöhen zu wollen. Besonders kleinere Händler werden die Änderungen zu spüren bekommen.
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Ebay hat die in den Markt gehoben, dann haben sie eine Bank daraus gemacht und wickeln weltweit sicher die meisten Zahlungen beim Online-Shopping ab. Dazu nehmen sie höhere Umtauschgebühre n und höhere Überweisungsgeb ühren als konventionelle Zahlungsmethode n. Alles easy, nur einen smarten Knopf drücken.
Die Gebühren, die die nehmen, tun schon weh, gepaart mit ziemlicher Intransparenz.
Naja, Hauptsache die Rendite ist im zweistelligen Bereich. Schöne Umverteilungswe lt.
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das beruht wohl auf gegenseitigkeit !?
da ich noch nie die Paypalgebühren weitergegeben habe ,und meine Versandkosten wohl auch angemessen sind (wenn man nicht gerade kostenlos fordert) - habe ich mir wohl nicht´s vorzuwerfen , gerade wenn man im ein- und zweistelligen Bereich seine Waren anbietet ,ist nicht viel Spielraum für träumerische Kalkulationen.
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Was man hier in den Kommentaren an stilistischem, inhaltlichem und betriebswirtsch aftlichem Stuss liest. Da beschleicht einem die natürlich völlig abwegige Vermutung, dass vielleicht, aber nur unter Umständen, doch nicht Paypal für den Untergang des einen oder anderen Onlineshop-Impe riums verantwortlich sein könnte. Danke, wer auch immer.
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Die Banken nehmen jetztfür jeden einzelnen Kreditkartnebel eg 10 cent, den tagesschnitt auch mit 10 cent, dazu die Verbinsungsentg elte und die Kosten für den kartenbetreiber...
Sind inzwischen trotz Gebührensenkung der Kreditkartenbet reiber im stationären Geschäft gerade bei Kleinbeträgen enorme Kosten, die manchmal die Spanne übersteigt.
Beispiel: Zahlung mit Kreditkarte Master (nicht deutsch oder Firmenkarte) 1,1% plus 0,35 € Sonderentgelt plus 8 cent Verbindungsaufb au, 10 cent Bankbuchung plus Mwst, plus Miete/Anschaffu ng Kreditgerät mit Telefonkarte... .
ergibt bei 5.- € Umsatz:
4.20 € netto Umsatz rund 59 cent netto , oder andersrum bei 5.- € Umsatz an der Kasse fallen 0,70€ Zahlungsgebühre n an. Und Du kannst Dich nicht wehren, oder verzichtest auf diese Zahlungsmethode.
Zurück zu Paypal... Kosten sind für geschäftlichen Verkehr.... eine Liste für den privaten Verkehr hab ich nicht gefunden.
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ich merke schon, sie wollen oder können mich nicht verstehen. Ich wünsche ihnen selbstverständl ich allen Erfolg der Welt bei ihren Geschäften, auch (oder gerade) weil ihnen die ganzen Aasgeier, deren Dienstleistunge n sie sich bedienen, nur an ihren schwer kalkulierten Gewinn wollen. So eine Dreistigkeit aber auch.
Die Diskussion ist für mich an dieser Stelle beendet, weil uns das ganze Thema eh nicht tangiert. Nicht weil wir PayPal nicht nutzen, sondern weil unsere Kosten deckend kalkuliert sind und wir das auch unseren Dienstleistern zugestehen.
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Mfg
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PayPal.
Was macht euch noch Gedanken es gibt ja noch die norlamale Bank Überweisung.
MfG
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mit Pay-Pal machen entspricht das 200% Zinsen.
Man müsste einfach dem Kunden 3% Skonto gewähren wenn er mit der Bank überweist. Kennt jemand Bezahldienste die preiswerter sind als Pay-Pal ?
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