Wenn es heißt, dass ein bestimmter Dienst einen Markt „revolutionieren“ möchte, dann ist das nicht selten eine recht hochgegriffene Formulierung. Doch die sogenannten „Instant Payments“ haben tatsächlich das Potenzial, den Zahlungsmarkt deutlich zu modernisieren. Und schon bald soll es losgehen.
Überweisungen gehören sowohl für Kunden als auch für Händler zum täglichen Brot. Und sie sie sind aus dem Handel nicht mehr wegzudenken. Dennoch haben sie einen Nachteil: Nicht selten dauert es mehrere Tage, bis der Empfänger des Geldes den überwiesenen Betrag tatsächlich auf seinem Konto verzeichnen kann.
Und genau dieses zeitliche Problem sollen die sogenannten „Instant Payments“ lösen. Im Rahmen einer Instant-Payment-Zahlung soll der Betrag in Sekundenschnelle – also „instant“ – auf dem Zielkonto verbucht werden. Schon seit vielen Monaten wird über die flächendeckende Einführung dieser Zahlungsoption gesprochen. Wirklich verfügbar sind sie bislang aber nur selten, zum Beispiel bei der Hypovereinsbank. Doch nun scheinen die Prozesse endlich Fahrt aufzunehmen.
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Jetzt kassieren die Banken mit Echtzeit-Überwe isungen richtig Geld. Ob das jetzt ein Service am Kunden ist oder eher Gewinnbringende r Eigennutz kann sich jeder selbst fragen.
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