Um sich tatsächlich irgendwann als deutsches PayPal etablieren zu können, muss das Jungunternehmen Paydirekt noch ordentlich an seiner Verbreitung arbeiten. Der Zahlungsdienst, der von den deutschen Banken und Sparkassen ins Leben gerufen wurde, kann nun jedoch einen namhaften neuen Partner vorweisen.
Beim Elektrospezialisten Notebooksbilliger sollen Kunden demnächst auch mit Paydirekt bezahlen können. Diese Nachricht habe der Zahlungsdienstleister nach Angaben des Handelsblattes jüngst in einem Rundschreiben verlauten lassen.
Und die Partnerschaft dürfte für Paydirekt äußerst attraktiv sein: Seit der Gründung des Dienstes im Jahr 2014 waren die Erwartungen an den Bezahldienst der deutschen Banken und Sparkassen recht hoch, während die flächendeckende Verbreitung und der ganz große Durchbruch jedoch noch auf sich warten lassen. Da Notebooksbilliger allerdings zu den großen Playern der Branche gehört und mittlerweile mit einem Umsatzvolumen von knapp 800 Millionen Euro im Jahr aufwarten soll, könnte diese Kooperation genau der Meilenstein sein, der weitere Erfolge ins Rollen bringt.
Kommentar schreiben
Antworten
Anstatt kostenlose Zahlungsmodule für die wichtigsten Onlineshopsyste me zu schaffen und dadurch mit einem Schlag zig-tausende Shops in der breiten Masse anzubinden, sucht man immer noch den Weg wenige große zu gewinnen.
Ihre Antwort schreiben