Die Möglichkeiten alternativer Bezahlmethoden neben Geldscheinen und Münzen scheinen sich hierzulande noch nicht etabliert zu haben. Bei den Deutschen wird stationär nach wie vor nach der Devise „Nur Bares ist Wahres“ gehandelt.
„Die Liebe der Deutschen zum Bargeld [...] ist ungebrochen“ – Diese Feststellung tätigte am Mittwoch Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele. Trotz der vielen neuen Möglichkeiten regieren hierzulande an den stationären Kassen nach wie vor Scheine und Münzen. Eine Umfrage aus dem Jahr 2017 ergab, dass 74 Prozent der Einkäufe in bar beglichen werden. Besonders bei kleinen Beträgen bis zu 50 Euro bevorzugt die Mehrheit Geldscheine. Je höher die Beträge werden, desto häufiger kommen allerdings auch andere Bezahlmethoden wie Kreditkarte, Debtikarte oder Internet-Bezahlverfahren zum Einsatz.
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