Ab April 2019 sollen Banken, die Mastercards herausgeben, den Verbrauchern Biometrie-Lösungen als Bezahlmöglichkeit anbieten. Das hat das Payment-Unternehmen offiziell bekannt gegeben – und schwärmt gleichzeitig von den vielen Vorteilen der modernen Bezahlvariante.

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Mastercard wappnet sich für die Zukunft: Das Payment-Unternehmen will ab April 2019 Biometrie-Lösungen einführen. Das bedeutet, dass Konsumenten ab diesem Zeitpunkt auch moderne Technologien wie Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung beim Bezahlen mit Mastercard-Angeboten nutzen können. Wie die Pressemitteilung verrät, werden sämtliche Banken, die Mastercards herausgeben, dazu angehalten, diese Möglichkeit einzuführen.
Das System basiert auf dem Mastercard Identity Check, der mittlerweile in 37 Ländern weltweit zur Verfügung steht. Durch den Einsatz von Merkmalen wie dem Fingerabdruck oder eben auch Iris- beziehungsweise Gesichtserkennung soll nicht nur Zeit gespart, sondern auch die Sicherheit erhöht werden. Laut einer Studie von Mastercard in Kooperation mit der Oxford University sollen sogar knapp 93 Prozent der Befragten Biometrie-Lösungen gegenüber passwortbasierten Systemen bevorzugen. Auch die Bereitschaft von Bankfachleuten, die Lösungen zu integrieren, fällt laut der Mastercard-Studie ähnlich hoch aus.
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Man hat keine absolute Fälschungssiche rheit, siehe False Acception Rate und die False Rejection Rate der verschiedenen Verfahren.
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