Outbank will sein Geschäftsmodell ändern. In Zukunft bietet die App keine kostenpflichtigen Abonnements zur Verwaltung der eigenen Bankkonten mehr an, sondern möchte sich als Verbraucherplattform am Markt etablieren.
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Erst kürzlich erklärte Outbank seine kostenpflichtigen Abos als fehlgeschlagen. „Da kann ich völlig offen sein, weil das Abonnement-Modell wirklich gar nicht funktioniert. Das sage ich mittlerweile auch jedem Investor, mit dem wir sprechen“, zog CEO Anya Schmidt ihr Résumé auf t3n. Aufgeben will man deswegen aber trotzdem nicht, sondern mit einem Strategiewechsel endlich schwarze Zahlen schreiben. Das Münchner Unternehmen arbeitet künftig mit Partnern aus dem Finanzsektor zusammen und will sich als Verbraucherplattform positionieren. „Outbank beginnt einen strategischen Richtungswechsel vom reinen Banking-Produkt hin zu einer umfangreichen Personal-Finance-App, die den Nutzer langfristig beim Geldsparen unterstützt“, heißt es weiter.
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