Seit vielen Jahren predigen Verfechter von Bitcoin über die Vorteile der digitalen Währung. Doch noch immer konnte sich das Kryptogeld nicht jenen Aufstieg sichern, den sie sich wünschen. Noch immer ist Bitcoin eine Randerscheinung, mit der nur die wenigsten etwas anzufangen wissen. Auch ein jüngster Versuch, Bitcoin zu etablieren, ist nun gescheitert.
Es hätten glorreiche Tage in der Geschichte von Bitcoin werden können. Die berühmten Winklevoss-Brüder, die als erfahrene Gründer und Unternehmer gelten, haben einen Versuch unternommen, die Digitalwährung an den Finanzmärkten zu etablieren, indem sie den Bitcoin-Fond „Winklevoss Bitcoin Trust ETF“ auflegen wollten. Doch die US-amerikanische Börsenaufsicht SEC (United States Securities and Exchange Commission) hat diesen Plänen nun einen Riegel vorgeschoben.
Wie auf FAZ.de zu lesen, hat die Behörde SEC dem Indexfonds eine Absage erteilt. Ziel dieses Fonds sei es gewesen, die Kryptowährung „einer breiteren Anlegerschaft zugänglich“ zu machen.
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