Mastercard: Die künstliche Intelligenz lernt immer weiter hinzu
Bisher wird im Zuge vieler Transaktionen eine Risikobewertung aufgestellt, um einzuschätzen, ob die Autorisierung einer Zahlung gegeben werden soll oder nicht. Solche Risikobewertungen basieren zumeist auf vorprogrammierten Regeln. Die „Decision Intelligence“ von Mastercard allerdings soll weitaus mehr können. Im Zuge des neuen Services wird die Prüfung und Auswertung einer Transaktion viel umfassender vorgenommen. Mit jedem neuen Zahlungsauftrag und jeder neuen Prüfung lernt die künstliche Intelligenz also dazu und kann dieses neue Wissen auf künftige Transaktionen anwenden.
„Durch die Nutzung künstlicher Intelligenz helfen wir Kartenherausgebern und Händlern, die Autorisierungsentscheidungen, und damit auch das Einkaufserlebnis der Konsumenten, zu verbessern. Damit verhindern wir das ärgerliche Erlebnis, wenn Kunden fälschlicherweise ein Einkauf verweigert wird“, sagt Ajay Bhalla, President of Enterprise Risk and Security bei Mastercard.
Hochentwickelte Algorithmen sollen es dabei ermöglichen, eine vorausschauende Bewertung aufzustellen. Durch immer neu generierte Informationen, die in das System zur Betrugsvorbeugung eingespeist werden, kann Mastercard bzw. die künstliche Intelligenz von Mastercard immer besser einschätzen, ob es sich bei einer Transaktion um ein „normales und abnormales Einkaufsverhalten“ handelt.
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