Eine Runde joggen und dann direkt einkaufen gehen? Wer auf das Fitnessarmband Fitbit setzt, könnte künftig direkt ohne Geldbeutel oder Kreditkarte losziehen. Denn durch die Übernahme von Coin möchte Fitbit eine Bezahlfunktion in seine Fitnesstools integrieren.

(Bildquelle Wearable: Kaspars Grinvalds via Shutterstock)
Gerade in den USA sind digitale Fitnessbänder inzwischen weit verbreitet. Hersteller wie etwa Fitbit haben Millionen Exemplare davon alleine in den USA verkauft. Warum also nicht die Funktionalität der Armbänder erweitern? Wie wäre es zum Beispiel, wenn die Kunden mit ihren Fitnessbänder künftig auch im Laden einkaufen könnten? Das dürfte in der nächsten Zeit möglich werden, denn Fitbit hat das StartUp Coin übernommen.
Coin ist ein Bezahldienst aus San Francisco und gehört zu den innovativen Bezahldiensten aus den USA. Grundsätzlich erlaubt Coin das Bezahlen mit verschiedenen Kreditkarten. Der Nutzer kann die gewünschte Bezahlart mit einem Wisch auf dem Smartphone auswählen und muss nicht mehr sämtliche Karten mit sich führen.
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