Am 25. Juni sollen die neuen Nutzervereinbarungen von Paypal in Kraft treten. Diese enthalten einen Passus, der festlegt, dass Zahlungen für Produkte auf Crowdfunding-Plattformen nicht mehr dem Käuferschutz unterliegen. Scheinbar reagiert Paypal damit auf schon seit 2013 bestehende Probleme und Risiken.

Wer sich bisher an Crowdfunding-Kampagnen beteiligt hatte, konnte das Geld bisher einfach und problemlos mit Paypal überweisen. Wenn das Projekt scheiterte, griff bis dato der Paypal Käuferschutz. Das soll nun allerdings ein Ende haben. Am 25. Juni tritt eine aktualisierte Nutzervereinbarung in Kraft, die einen Passus enthält, der regelt, dass Zahlungen für Produkte auf Crowdfunding-Plattformen nicht mehr dem Käuferschutz unterliegen.
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