Bis Ende April sollen die Sparkassen an Paydirekt angeschlossen werden. Dadurch könnte sich der Kundenstamm der deutschen Antwort auf Paypal enorm erhöhen. Doch inzwischen werden auch Zweifel am Erfolg des Projekts lauter. Interessieren sich Kunden und Händler überhaupt genug für das Projekt? Ist das Anmelde-Procedere vielleicht zu kompliziert und wie sinnvoll ist eigentlich die hausgemachte Bezahlalternative Giropay?

(Bildquelle Meinungen: rawpixel.com via Shutterstock)
Laut einem Bericht des Manager-Magazins haben sich bereits 250.000 Girokonteninhaber für Paydirekt registrieren lassen. Doch einer aktuellen Umfrage zufolge erkennen 55 Prozent der Teilnehmer nicht den Mehrwert in diesem Service. Denn große Händler sind an das Projekt bisher kaum angeschlossen, mit Ausnahme von IT-Versand Alternate. FinTech-Experte Maik Klotz versucht sich an einer Ursachenforschung.
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Und vor allem hat man nicht bedacht, dass die EU die Kreditkartengeb ühren so deckeln würde, und sich Kreditkartenzah lungen in Deutschland durchsetzen würde. Man bekommt problemlos eine kostenlose Kreditkarte. Man bucht einfach zwischen den Konten auf die Prepaid Kreditkarte. Das dauert bei mir 1 Sekunde. Dann ist immer nur wenig Geld drauf.
Und dann zahlt man ganz einfach mit der Kreditkarte.
Kreditpay hat sich durchgesetzt. Ich habe VISA und Master.
Giropay und Paydirekt sind nutzlos, dabei hätte ich gerne Paypal ersetzt. Aber wenn es von den Volksbanken und Sparkassen ausgeht, dann ist es eben umständlich und wohl auch teuer.
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Pay-Direkt wäre super, da Pay-Pal für die hohen Gebühren keine richtige Hilfestellung gibt. Wurde zb. ein Artikel als Schnäppchen Neu gekauft und es wird dann gebraucht geliefert, muss man den Artikel zurücksenden und erhält nur den Schnäppchen Preis zurück.
Sie setzen sich nicht für eine Ausgleichszahlu ng ein. Oder machen dem Verkäufer klar, dass es eigentlich Betrug ist Gebraucht statt Neu zu liefern.
Ich glaube es ist leicht Pay-Pal Konkurrenz zu machen. Nur Ware zurück und Geld zurück, das kann jede Bank einrichten. Leider dürfen Ausländische Unternehmen freizügig arbeiten. Heimische unterliegen strengen Regeln. Hier müsste das Kartellamt eingreifen.
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