Paydirekt ist seit Ende letzten Jahres als Bezahllösung verfügbar, doch die Banken haben noch Probleme, Online-Händler zu überzeugen. Der Prozess zum Vertragsabschluss ist noch zu kompliziert – das soll sich nun aber ändern.

(Bildquelle Online-Zahlung: Kostenko Maxim via Shutterstock)
Paydirekt will den Prozess zum Vertragsabschluss verbessern, damit noch mehr Online-Händler die deutsche Bezahllösung nutzen. Denn bisher muss jeder Händler mit sieben Bankvertretern eigene Verträge und Preise aushandeln. Das macht die Umsetzung von Paydirekt im Online-Shop natürlich übermäßig kompliziert und wirkt abschreckend. „Dieser Prozess, insbesondere das Verhandeln mit den verschiedenen Bankengruppen, dauert oft länger, als wir erhofft haben“, räumt Paydirekt-Geschäftsführer Niklas Bartelt im Interview mit der Internet World ein.
Trotzdem stellt Bartelt das Verhandeln und Erreichen des besten Preises als „Kernkompetenz eines Händlers“ heraus, obwohl die Komplexität dieses Prozesses eine schnelle Umsetzung verhindert. Das Verfahren sei „so nicht convenient“, so Bartelt, weshalb Paydirekt an einem neuen Verfahren arbeitet. Dieses nennt sich Händlerkonzentrator. Ein Händlerkonzentrator verhandelt für den Händler mit den sieben Banken und kann dem Händler dann einen Preis für Paydirekt anbieten. Dabei soll es sich vor allem um Payment Service Provider handeln, die diese Rolle für die Händler übernehmen.
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Wir haben uns seit Dezember bei der Postbank registrieren lassen, damit paydirekt in unseren Shop mit eingebunden werder kann. Mit Ausnahme eines Schreibens, das wir aufgrund mehrfacher telefonischer Nachfragen erhalten haben, tut sich bei dieser Bank für den Handel gar nichts.
MfG
Karl-Heinz Gutschvy3xy
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Wenn man schon Konkurrenz zu PayPal sein möchte, dann sollte man auch die Usability etc. Von PayPal bieten.
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