Als „deutsche Antwort auf Paypal“ ist Paydirekt vor Kurzem gestartet. Das Online-Bezahlverfahren der Banken und Sparkassen will sich auf dem Payment-Markt durchsetzen. Doch bis sich das Unternehmen so weit wie sein amerikanischer Konkurrent etabliert hat, ist es noch ein weiter Weg. Wie Paydirekt diesen beschreiten will, haben wir Pressesprecherin Beate Giersbach gefragt.

© Paydirekt
In dieser Woche ist der Payment-Dienst Paydirekt gestartet. „So selbstverständlich wie das eigene Girokonto – Paydirekt ist das Online-Bezahlverfahren Ihrer Banken und Sparkassen“ prangt auf der Startseite und weist damit direkt darauf hin, wer hinter der Bezahl-Variante steckt. Dabei hatte das Unternehmen zunächst mit einigen Startschwierigkeiten zu kämpfen: Im August hieß es, dass zum Start die Sparkassen nicht dabei sein würden. 47 Millionen Girokonten wären davon betroffen gewesen. Letztendlich scheint dieses Problem doch noch gelöst worden zu sein, denn mittlerweile sind auch die Sparkassen integriert. Nun stellt sich die Frage: Kann sich der Payment-Anbieter etablieren und seinem Ruf als „deutsche Antwort auf Paypal“ gerecht werden?
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Das wäre für uns ebay Hänler super
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