Der grenzüberschreitende Handel bietet riesige Chancen für Online-Händler, doch bei dem Verkauf auf internationaler Ebene warten viele Hürden auf die Händler. Der Zahlungs-Experte Heidelpay hat in einer Infografik das Potenzial und die Hürden aufgezeigt und erklärt, wie man diese bewältigen kann.

(Bildquelle Weltkarte aus Geld: pogonici via Shutterstock)
Immer mehr Online-Händler expandieren ins Ausland. Kaum verwunderlich, bietet der internationale E-Commerce doch ein gewaltiges Wachstumspotenzial. Doch bei der Expansion dürfen die Herausforderungen nicht unterschätzt werden – die größten Stolpersteine bietet unter anderem der Bereich Payment, denn für jedes Land müssen Händler einen anderen Payment-Mix anbieten. Die Franzosen zahlen beispielsweise bevorzugt mit der Kreditkarte, in Polen und den Niederlanden wird die Kartenzahlung immer beliebter, und die Schweden kaufen am liebsten auf Rechnung.
„Insgesamt unterscheiden sich die Nutzervorlieben in den einzelnen Ländern so stark, dass Händler die Auswahl an Zahlverfahren in jedem Zielland gesondert treffen sollten“, rät der Payment-Experte Heidelpay. Händler können aber nicht einfach jede Zahlungsart im Ausland anbieten. Sie müssen rechtliche Auflagen erfüllen – wer als Händler beispielsweise die Zahlungsart iDeal anbieten möchte, benötigt ein niederländisches Firmenkonto.
Kommentar schreiben