Wird das Geschäftskonto bei der Postbank oder Sparkasse gesperrt, werden die meisten Personen direkt zum Telefon greifen oder zur nächsten Filiale eilen, um den Sachverhalt zu klären. Bei Online-Banken, wie beispielsweise Revolut, ist das etwas verzwickter, denn hier muss man vollständig auf den In-App-Kundendienst setzen.
Dass dieser nicht immer zu einem zeitnahen und zufriedenstellenden Ergebnis kommt, zeigt der aktuelle Fall eines anonymen Geschäftskunden. Der Unternehmer gab gegenüber Golem an, ohne Angabe von Gründen oder konkreter Forderungen zwei Wochen auf die Freigabe des Geschäftskontos gewartet zu haben. Durch die Sperre entstanden finanzielle Schäden über 2.500 Euro.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Das scheint den "Managern" aber nicht ganz so klar wenn gesagt wird ja aber wir haben auch 74 Prozent positive Bewertungen. Wenn 74 Prozent der Maßstab ist ...
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Also ganz ehrlich, hier hält sich jegliches Mitleid meinerseits doch in sehr engen Grenzen. Weil die Gedankengänge, die den Unternehmer dazu bewogen haben, sein Geschäftskonto bei einer solchen Bank praktisch ohne Kundenservice einzurichten, kann ich mir auch mit sehr reger Fantasie in keiner Weise vorstellen.
Nun können solche Dinge natürlich auch bei anderen Banken passieren. Nur bei anderen Banken, zumindest die mit einer physischen Präsenz und entsprechenden Filialen, gibt es halt immer auch einen direkten Kundenservice mit direkten Ansprechpartner n und gegebenenfalls sogar einen persönlichen Kontakt in der Filiale. Dort kann man solche Dinge dann versuchen direkt und zeitnah und persönlich zu klären.
Also für mich stellt es sich so dar, als würde der Unternehmer hier bitte benötigtes Lehrgeld zahlen. Man kann nur hoffen, dass auch der gewünschte Lerneffekt danach eintritt.
Ihre Antwort schreiben