PayPal belegt bei den beliebtesten Bezahlarten regelmäßig den ersten Platz. Die Nutzung ist schnell, einfach und in der Regel günstig. Die European Payments Initiative (EPI) hat daher schon seit einiger Zeit an einem Konkurrenzprodukt gearbeitet, um hiesige Banken zu stärken. Nun ist das Wero genannte Bezahlsystem gestartet. Zum Auftakt sind aus Deutschland die meisten Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken dabei.
Wero soll die Geldübertragung in Echtzeit gewährleisten – ganz wie man es von PayPal kennt, also ohne die Eingabe der 22-stelligen IBAN. Stattdessen kann einfach die Mobiltelefonnummer oder E-Mail-Adresse genutzt werden. Das Bezahlsystem startet aber zunächst mit einem klaren Wettbewerbsnachteil. Vorerst wird es mit Wero lediglich möglich sein, mobile Zahlungen von einem Smartphone auf das andere zu tätigen. Erst 2025 soll die Möglichkeit hinzukommen, auch online zu bezahlen – Zahlungen im Einzelhandel folgen erst 2026.
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Werde es auch mit 80 J. sofort ausprobieren
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