Wer in nächster Zeit Essen über Lieferando bestellt, sollte bei den Zahlungsoptionen ganz genau hinschauen, denn bei einigen müssen Kunden tiefer in die Tasche greifen. Wie aus einem von der ehemaligen Klarna-Managerin Daria Berdnikova geposteten Screenshot auf LinkedIn hervorgeht, berechnet der Lieferdienst versteckte Gebühren für Zahlungen mit PayPal oder Apple Pay.
Die zusätzliche Gebühr von 0,29 Euro für Paypal-Zahlungen wurde inzwischen auch von einem Lieferando-Sprecher bestätigt. „Kunden können zwischen Barzahlung und einer Vielzahl von Zahlungsmethoden wählen. Lieferando erhebt ein Zahlungsentgelt, wenn die Zahlung nicht direkt von einem Zahlungsmittel wie z. B. Kreditkarte erfolgt, sondern per Zahlungsdienstleister als Mittler zwischen dem Zahlungsmittel des Kunden und Lieferando“, so die Erklärung des Unternehmens beim Online-Magazin Financefwd.
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