Die Corona-Pandemie hat dem Online-Handel nicht ausschließlich den Vorschub gewährt – während digitale Angebote zwar stark an Attraktivität gewonnen haben, gibt es einen weiteren entscheidenden Faktor, der das künftige Konsumverhalten bestimmt: Flexibilität oder „Everywhere Commerce“, wie dieser Trend auch genannt wird. So bleiben für immerhin die Hälfte der Deutschen stationäre Geschäfte nach wie vor wichtig und es wird gern dort gekauft.
Die Mehrheit, nämlich 60 Prozent, der deutschen Kundinnen und Kunden, erwarten indes auch in Zukunft flexible und kanalübergreifende Einkaufsmöglichkeiten – so wie sie es in Krisenzeiten kennengelernt haben. Zu diesem Ergebnis kommt der diesjährige Retail Report des niederländischen Zahlungsdienstleisters Adyen, für den 40.000 Verbraucherinnen und Verbraucher aus 26 Ländern sowie 10.000 Händlerinnen und Händler aus 23 Ländern in diesem Jahr befragt wurden.
„Trotz der widrigen Umstände ist es vielen Händlern gelungen, sich anzupassen und ihren Kunden weiterhin ein einfaches und sicheres Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Verbraucher haben sich mittlerweile an diese neuen Formen der Flexibilität gewöhnt und erwarten dies auch in Zukunft“, kommentiert Hella Fuhrmann, Deutschland-Chefin von Adyen, zu den Ergebnissen.
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