Erst in der vergangenen Woche hat Mastercard angekündigt, Maestro abschaffen zu wollen. Ab Juni 2023 sollen keine Debitkarten mit Maestro mehr ausgegeben werden. Nun folgt gleich der nächste Paukenschlag. In den Zukunftsplänen des Kreditkartenanbieters spielen Kryptowährungen eine gewichtige Rolle. Dem Fernsehsender CNBC sagte Sherri Haymond, die bei Mastercard für digitale Partnerschaften verantwortlich ist, dass man künftig Zahlungen per Bitcoin ermöglichen wolle.
Alle Kunden, Händler und Banken, die ans Mastercard-Netzwerk angeschlossen sind, sollen per Bitcoin bezahlen können. Ob weitere Kryptowährungen unterstützt werden, ist noch offen. Bei reinen Bezahlvorgängen soll es aber nicht bleiben, Mastercard plant ein breites Angebot an Kryptoservices.
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wieviel rohstoffe könnte man einsparen, wieviel elektroschrott wird dabei jedes jahr produziert.?
dazu kommt noch das es viel kriminalität unterstützt.
nicht gut als werbung für mastercard und co.
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