Klarna: Klimadaten sollten kein Luxus sein
Um die Daten zur Verfügung stellen zu können, hat sich Klarna mit dem schwedischen Unternehmen Doconomy zusammengetan, das sich auf neuartige Lösungen zur Ermittlung von CO2-Emissionen spezialisiert hat. Anhand des sogenannten Åland-Index von Doconomy werden dann die durchschnittlichen Emissionen der Kunden bei jedem Einkauf angezeigt. Im Rahmen der Zusammenarbeit ist es möglich, 90 Millionen Klarna-Kundinnen und -Kunden entsprechende Einblicke zu erlauben.
„Wenn Fett-, Zucker- und Salzgehalt auf Lebensmitteln angegeben werden, warum sollten wir unsere CO2-Emissionen nicht genauso sichtbar machen? Diese Informationen sollten kein Aufpreis oder Luxus bedeuten, für den Verbraucher*innen zahlen müssen“, kommentiert Sebastian Siemiatkowski, Chief Executive Officer bei Klarna. Langfristig wolle das Unternehmen die Kunden über die „wahren Kosten“ ihres Konsums aufklären und sie damit ermutigen, im Sinne des Umweltschutzes aktiv zu werden.
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