Klarna gilt mit einer Unternehmensbewertung von über fünf Milliarden Euro als wertvollstes nicht-börsennotiertes Fintech Europas und ist einer der größten Zahlungsanbieter weltweit. Künftig will sich das Unternehmen aber neu ausrichten. Man wolle nicht nur als reiner B2B-Anbieter wahrgenommen werden, nicht nur PSP sein. „Wir wollen das erste sein, woran die Menschen denken, wenn es um Shopping geht“, erklärt DACH-Chef Robert Bueninck im Interview mit t3n.
Die Stärke des Unternehmens liege in der User-Experience und darum wolle man in Zukunft mehr nutzerzentrierte Produkte anbieten und letztlich zur Shopping-Plattform werden. Klarna steht als Zahlungsanbieter am Ende des Shopping-Erlebnisses, will aber auch am Anfang stehen, „indem wir unseren Kunden kontinuierlich Inspiration für Neues bieten“. Das Geschäft soll vom B2B- auf ein B2C-Modell umgestellt werden. Bueninck: „Mit Klarna wollen wir ein eigenes umfassendes Shopping-Ökosystem schaffen“.
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