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Auch Volksbanken lassen Kunden jetzt mit Apple Pay zahlen

Veröffentlicht: 22.04.2020
imgAktualisierung: 22.04.2020
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
22.04.2020
img 22.04.2020
ca. 2 Min.
Apple Pay: Frau mit iPhone und Zahlungskarte in der Hand
© chainarong06 / Shutterstock.com
Die Volksbanken und Raiffeisenbanken ziehen nach und ermöglichen ab sofort die Zahlung via Apple Pay.


Der hauseigene Zahlungsdienst von Apple baut seine Einsatzmöglichkeiten hierzulande immer weiter aus: Zahlreiche Bankinstitute wie die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Sparkassen oder auch die DKB und die HypoVereinsbank ermöglichen ihren Kunden schon länger die Zahlung via Apple Pay. Nun zieht ein weiterer Player nach: Die Volksbanken.

Am gestrigen Dienstag meldete sich die Pressestelle des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (BVR) auf die Nachricht eines Twitter-Users und bestätigte auf diesem Wege, dass die eigenen Kunden ab sofort auf Apple Pay zurückgreifen können – etwa indem sie den Payment-Dienst über ihr iPhone oder wahlweise auch über ihre Apple Watch nutzen. Auch die drahtlose Zahlung an stationären Kartenterminals wird dadurch ermöglicht.

Apple-Pay-Nutzung ist nicht über Girokarten möglich 

Einen kleinen Haken gibt es allerdings für Kunden. Nach Berichten von Golem ist die Verknüpfung mit Apple Pay nur mit einer entsprechenden Kreditkarte der Banken geplant. Mit Girokarten lässt sich der Zahlungsdienst hingegen bislang nicht koppeln. „Wann diese auch genutzt werden können, ist dem BVR zufolge noch nicht abzusehen. Die momentane Abrechnung erfolgt als Debitvariante über eine virtuelle Kreditkarte“, heißt es weiter.

Daneben äußerte sich die Pressestelle des BVR auch zur Kritik einiger Nutzer. Diese hatten beanstandet, dass die Einführung und Verwendung von Apple Pay bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken viel länger gedauert habe als bei vielen anderen Banken. Da es sich sich allerdings nach eigenen Angaben um eine „dezentrale Bankengruppe“ handele, seien entsprechende Entscheidungen „von heute auf morgen“ nicht immer möglich, so Golem weiter.

Veröffentlicht: 22.04.2020
img Letzte Aktualisierung: 22.04.2020
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

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