Mobile Skepsis hält wohl auch in Zukunft an
Dass sich an den Vorbehalten der Deutschen gegenüber dem Mobile Payment so schnell etwas ändert, ist nach den Studienergebnissen eher unwahrscheinlich: Fast sechs von zehn Deutschen (58 Prozent) gaben im Rahmen der PWC-Befragung an, keinen Grund zu sehen, „der ihnen in Zukunft das mobile Bezahlen schmackhaft machen könnte. Der Anteil von Skeptikern lag damit über dem jedes anderen teilnehmenden Landes“, heißt es weiter.
Die größte Sorge machen sich die Skeptiker dabei um persönliche, sensible Daten, die an Finanzdienstleister übermittelt würden. Diese Vorbehalte sind übrigens kein deutsches Phänomen, denn auch in anderen Ländern, wie etwa Frankreich, sind die Verbraucher abgeneigt, ihre sensiblen Daten weitergeben zu wollen: „So erklärten mehr als zwei Drittel der Deutschen und sogar drei Viertel der befragten Franzosen, sie würden ihre Daten mit niemandem teilen wollen, auch wenn sie dafür mit finanziellen Anreizen oder zusätzlichen Dienstleistungen belohnt würden.“
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Zum anderen kann man das ganze auch über dritte Unternehmen wie PayPal abrechen, dass hört sich im ersten Momente gar nicht mal so schlimm an, hier gebe ich ja nur indirekt meines PayPal-Kontos weiter. Doch ich glaube hier Stimme ich den meisten zu, man sollte hier mit vorsicht vorgehen.
Hatte im für mich Privat schon einmal mit Google Pay bezahlt im Einzelhandel (C&A), funktioniert per NFC wie versprochen und ist sehr flott man muss zwar noch sein Gerät entsperren. Doch ob der Griff an die Brieftasche so viel ferner liegt, ist halt wirklich fraglich, bei Zeiten in denen Kredit- und Debitkarten Standard sind jeder eine Visakarte mit sich trägt.
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