Erst jüngst gab Klarna bekannt, dass sie mit ihrem Wert von 5,5 Milliarden US-Dollar aktuell „zu den am höchsten bewerteten Fintechs weltweit“ gehören und sich verstärkt dem US-Markt zuwenden wollen. Doch aktuell hat der schwedische Zahlungsanbieter mit seinem Angebot die deutschen und österreichischen Einzelhändler im Blick, denn unter dem dem Label „Klarna Instore“ stellt das Unternehmen seine Zahlungsservices für den stationären Handel nun auch hier zur Verfügung.
Im Frühjahr hatte Klarna in Deutschland seine eigene Kreditkarte gelauncht. Dies sei ein erster Schritt gewesen, um typische Online-Zahlmethoden hier auch offline zur Verfügung zu stellen, so Robert Bueninck, Geschäftsführer DACH von Klarna in einer Unternehmensmitteilung. Der Payment-Anbieter verfolge die eigene Omnichannel-Strategie mit „Klarna Instore“ nun „konsequent weiter“, heißt es.
Kommentar schreiben