Die Payment Services Directive 2 (PSD2), auch bekannt als die überarbeitete Zahlungsdienste-Richtlinie, führt im Bereich Payment und Online-Verkäufen zu Veränderungen. Die Neuerungen sind seit Anfang des Jahres 2018 bekannt. Spätestens ab dem 14. September müssen Zahlungsdienstleister wie etwa Paypal, Heidelpay, Klarna usw. eine Zwei-Faktor-Identifizierung bei Online-Bezahloptionen anbieten (wir berichteten).
Inwieweit auch Online-Händlern dadurch mögliche Pflichten entstehen, hängt vor allem vom genutzten Zahlungsdienstleister ab. Ein Großteil hat aber offenbar die Befürchtung, dass die PSD2 zu Umsatzeinbußen führen könnte. Das zeigt die aktuelle Studie „Online-Payment 2019“ des EHI Retail Institute. Für die Analyse wurden Daten von 111 Online-Händlern erhoben und hochgerechnet.


Kommentar schreiben
Antworten
Wenn ich etwas kaufen will, dann nehme ich auch diese zusätzliche Hürde in Kauf, weil mir ja nirgendwo eine andere Alternative angeboten werden kann.
Und auch bisher musste man ja schon meist eine weitere ID eingeben (mTAN, chipTAN, "Verfified by Visa", usw.....
Ihre Antwort schreiben