Frühzeitig auf neue Anforderungen einstellen
Um die neuen Authentifizierungsschnittstellen nutzen zu können, sollten sich Händler frühzeitig mit ihrem Payment Service Provider in Verbindung setzen. In der Regel lässt sich ein Upgrade auf das neue 3-D Secure 2.0 als Plug-in schnell und einfach in den eigenen Shop integrieren. Denn ab September 2019 wird es ernst: Dann müssen innereuropäische „Card not present“-Zahlungen, die nicht unter eine der diversen Ausnahmeregelungen fallen, ohne 3-D Secure-Absicherung von Kartenherausgebern abgelehnt werden. Die Übergangsphase sollte daher genutzt werden, um Erfahrungen mit dem neuen Sicherheitsprotokoll zu sammeln. Auch die Kunden sollten bestmöglich auf die neuen Verfahren vorbereitet und über die anstehenden Veränderungen informiert werden, damit nach dem Stichtag nicht unnötig viele Kartenzahlungen abgebrochen werden.
Kommentar schreiben