Der Online-Handel mit Spielzeug wächst rasant, birgt jedoch Risiken: Viele Produkte von Drittanbietern, vor allem aus Nicht-EU-Ländern, entsprechen nicht den EU-Sicherheitsstandards. Diese werden von der EU sogar noch verschärft.
Der europäische Spielzeugverband TIE führte 2023 und 2024 Tests durch. Insgesamt hielten von den über 100 gekauften Spielzeugen mehr als 80 Prozent die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen in Europa nicht ein. Probleme reichen von gefährlichen Inhaltsstoffen bis zu mechanischen Defekten.
Auch 2025 sieht es offenbar nicht besser aus: Die Stiftung Warentest testete 54 Spielzeuge von Temu und Shein. 30 wiesen mechanische Sicherheitsmängel auf, einige auch Schadstoffe oder elektronische Mängel, so die Verbraucherzentrale.
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