ie letzten Jahre zeigen deutlich, dass innerhalb globaler Wirtschaftsstrukturen kaum ein Weg an China vorbei führt. Ob im Social Commerce, E-Commerce oder in übergeordneten Lieferketten: Sucht man nach den Quellen für Waren, landet man in vielen Fällen in China.
Und trotz dieser gewissen Abhängigkeit wird das Land vor allem hinsichtlich Qualität, Datenschutz und Politik immer wieder kritisiert. Doch sind oft auch Vorurteile im Spiel. Um mehr Verständnis für die Prozesse vor Ort zu schaffen, haben wir mit Artem Vovchenko gesprochen. Vovchenko arbeitet bei Meest China – einem internationalen Logistikunternehmen, welches auf Lieferungen aus China spezialisiert ist. Für Meest entwickelte er Logistik-Hubs in Asien sowie Europa und kennt sich mit Fragestellungen rund um Lieferketten und Cross-Border-Versand aus.
Bei hochwertigen Produkten empfiehlt sich außerdem zusätzlicher Schutz, etwa durch manipulationssichere Versiegelung oder Verpackung in Holzboxen. Diese Maßnahmen verursachen zwar etwas höhere Kosten, senken aber das Risiko von Schäden oder Verlusten erheblich. In Kombination mit den genannten Prüfmechanismen lassen sich Qualitätsprobleme auf ein Minimum reduzieren.
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