Amazon weist Erpressungsvorwürfe zurück
Amazon hat sich zu den Erpressungsvorwürfen des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels geäußert. Das Unternehmen will, wie auf Amazon-Watchblog zu lesen, keine Schuld bei sich sehen und weist die Vorwürfe zurück. Amazon gibt an, dass die Lieferverzögerungen einiger Bücher bei den Verlagen selbst liegen. Zudem bemängelte der Händler, dass E-Books weit teurer seien als Printausgaben. Trotzdem beklagte Amazon gleichzeitig, dass Verlage höhere Presie für gedruckte Bücher verlangen würden.
PayPals Sicherheitsschlüssel wurde geknackt
Die Zwei-Faktor-Authentifizierung von PayPal wurde von Sicherheitsexperten ausgehebelt. Damit wird die zusätzliche Sicherung des Benutzerkontos, die den Zugriff auch bei Kenntnis über den Benutzernamen und das Passwort verhindern soll, nutzlos. PayPal hat bereits auf die Mitteilung der Sicherheitsexperten reagiert und eine Zwischenlösung eingebaut, um Fremdzugriffe zu verhindern. Nun arbeitet das Unternehmen an einer dauerhaften Lösung für die Schwachstelle.
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