Uber und Airbnb sorgen derzeit für viel Aufsehen: Die neuen Dienste wollen es Menschen ermöglichen, einfach und bequem von A nach B zu kommen beziehungsweise günstig bei B unterzukommen. Die Taxi- und Zimmervermittlung von Privatpersonen stößt aber auf heftige Gegenwehr. Die Konzepte verstoßen gegen Gesetze, Verordnungen und sollen obendrein noch der Steuerhinterziehung dienen. Es wirkt aber auch wieder so, als würde sich die Alte Welt gegen das Internet sträuben.
Das Internet und daraus entstehende Dienste haben der alten Industrie schön des Öfteren Angst eingejagt. In den 90ern nutzten einige Menschen die Möglichkeiten des Internets, um Filesharing zu betreiben. Das stellte vor allem die Musikindustrie vor große Probleme: Ganze Alben wurden durch das Internet verbreitet, die Verkaufszahlen gingen in den Keller. Grund genug für die Industrie, die so prominent die neue Welt verschlafen hatte, gegen das Internet und seine Nutzer vorzugehen. Damit hat sie sich allerdings eher mehr Feinde als Freunde gemacht – hätten die großen Labels in den 90ern die Möglichkeiten der vernetzten Welt für sich entdeckt, wäre sicher Vieles anders gekommen.
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Apps gibt es genug, da muss nicht ein Ami mit viel Geld sämtliche Gesetze missachten und U-Pop Fahrer ist offene Messer laufen lassen denn die illegale Personenbef.wir d von denen ausgeführt und die werden vermutlich bald bestraft,die Amis kassieren nur und halten sich raus,wenn es brenzlig wird!
Das Taxigewerbe hat nichts gegen Konkurrenz, nur legal arbeiten sollte sie schon.Vergleich t man Preise für verschiedene U-Pop Strecken, sind die teilweise nicht mal billiger und können "bedarfsgerecht " an der Preisschraube drehen. Oma/Opa ohne Smartphone werden diese Apps nie nutzen können und laut Uber soll es in 10 Jahren keine Taxis mehr geben, wo rufen die dann an?
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