12.02.2014 – EBay kündigt neue AGB an | B2B-Versender geben sich optimistisch | PayPal-Chef wird Opfer von Kreditkartenbetrug

Veröffentlicht: 12.02.2014
imgAktualisierung: 12.02.2014
Geschrieben von: Giuseppe Paletta
Lesezeit: ca. 2 Min.
12.02.2014
img 12.02.2014
ca. 2 Min.
Heute im Newspreview: EBay kündigt Überarbeitung der AGBs an, B2B-Versender geben sich in Studie optimistisch und PayPal-Chef wird Opfer von Kreditkartenbetrug.


EBay hat für den 12.03.2014 neue AGB und eine neue Datenschutzerklärung angekündigt. Der bvh hat in einer Studie herausgefunden, dass die B2B-Versender optimistisch in die Zukunft blicken und PayPal-Chef David Marcus wird Opfer eines Kreditkartenbetrugs und wirbt daraufhin für PayPal.

Der Newspreview für den 12. Februar 2014.

EBay ab 12.03.2014 mit neuen AGB

EBay hat seine Mitglieder mit E-Mail vom 11.02.2014 darüber informiert, dass ab dem 12.03.2014 neue Allgemeine Geschäftsbedingungen sowie eine neue Datenschutzerklärung gelten werden. Die AGB wurden in der neuen Fassung erheblich umstrukturiert und komprimiert und Begrifflichkeiten in sprachlicher Hinsicht angepasst. Wesentliche Umstrukturierungen fanden in den Regelungen zum Vertragsschluss statt, denn hier werden die meisten Online-Händler Anpassungsbedarf in Bezug auf die eigenen AGB haben. Eine Übersicht über die alten und die neuen AGB stellt eBay unter der Seite http://pages.ebay.de/policies/aenderung-agb.html zur Verfügung.

B2B-Versender geben sich optimistisch

In einer Studie zum B2B-Versandhandel hat der Bundesverband des deutschen Versandhandels gemeinsam mit der Creditreform AG über 120 B2B-Versender zu ihrer aktuellen Wirtschaftslage, Geschäftsaussichten und Finanzierungsbedingungen befragt. 52,9 Prozent der Befragten Betriebe bewerteten demnach die Geschäftsentwicklung 2013 mit den Noten „sehr gut“ und „gut“. Fast jedes zweite befragte Unternehmen rechnete damit, seinen Umsatz in diesem Jahr ausweiten zu können. Und 26,4 Prozent der Befragten gaben an, im vergangenen Jahr den Personalbestand aufgestockt zu haben.

PayPal-Chef wird Opfer von Kreditkartenbetrug und wirbt für PayPal

Manch einer zeigte Schadenfreude, als er erfuhr, dass PayPal-Chef David Marcus während seines Aufenthaltes in Großbritannien Opfer eines Kreditkartendiebstahls wurde. Dabei hatten die Diebe mithilfe eines sogenannten Skimming-Gerätes die Kreditkarte kopiert und zahlreiche Einkäufe damit getätigt. David Marcus ärgerte sich zwar über den Vorfall, nutzte die Gelegenheit aber gleichzeitig, um via Twitter für PayPal zu werben.

Veröffentlicht: 12.02.2014
img Letzte Aktualisierung: 12.02.2014
Lesezeit: ca. 2 Min.
Artikel weiterempfehlen

Giuseppe Paletta

KOMMENTARE
1 Kommentare
Kommentar schreiben

Zimmer
12.02.2014

Antworten

Paypal ist alles andere als Sicherererer....
Über Paypal lässt es sich noch Sicherereer Betrügen, hier wird es Betrügern leichter gemacht als bei jeder anderen Zahlungsmethode .