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28.01.2014 – MediaMarkt-Saturn liefert mit MyTaxi | Alibaba startet mit Mobile Games | Studie empfiehlt Autobranche mehr Online-Handel

Veröffentlicht: 28.01.2014
imgAktualisierung: 27.01.2014
Geschrieben von: Giuseppe Paletta
Lesezeit: ca. 2 Min.
28.01.2014
img 27.01.2014
ca. 2 Min.
Heute im Newspreview: MediaMarkt-Saturn liefert ab Februar mit MyTaxi aus, Alibaba verkauft jetzt Mobile Games und eine Studie meint, die Autobranche muss mehr Online-Handel wagen.


MediaMarkt-Saturn möchte ab Februar mit der Hilfe von MyTaxi Waren innerhalb von einer Stunde ausliefern. Außerdem: Chinas E-Commerce-Riese Alibaba verkauft jetzt auch Mobile Games und eine Studie empfiehlt der Autobranche mehr Online-Handel zu wagen.

Der Newspreview für den 28. Januar 2014.

MediaMarkt und Saturn liefern mit MyTaxi

Von wegen Same-Day-Delivery: Eine Kooperation zwischen MyTaxi und MediaMarkt-Saturn könnte die Lieferung in wenigen Stunden möglich machen. Die Elektronikunternehmen haben angekündigt, ab Februar 2014 Waren bundesweit per Taxi ausfahren zu lassen. Der Service solle nicht mehr kosten als Expressdienste wie UPS oder DHL, aber schneller sein. „Die Lieferung kommt innerhalb einer Stunde“, prognostiziert MyTaxi-Gründer Sven Külper im Gespräch mit der WirtschaftsWoche. Das Projekt wurde auch in Österreich bereits getestet und soll noch in diesem Jahr international ausgerollt werden.

Alibaba startet Verkauf von Mobile Games

Chinas größter Online-Händler Alibaba erobert ein neues Terrain: Mithilfe seines Marktplatzes Taobao bietet der E-Commerce-Riese erstmals auch mobile Spiele für Smartphone und Tablet an. Alibaba begründet den Schritt hin zum Mobile Games-Anbieter mit der angestiegenen Zahl an Smartphone- und Tabletnutzern in China. Der E-Commerce-Riese möchte die Mobile Games mit dem Online-Shopping-Erlebnis verbinden: Kunden sollen beim Spielen der mobilen Spiele Rabatte für den Online-Einkauf in Alibabas Online-Shops erhalten können.

Studie: Autohändler sollen online gehen

Eine Studie der Innovations- und Technologieberatung Arthur D. Little kommt zu dem Schluss, dass Autohersteller und Autohändler immer weniger dort präsent seien, wo sich die Kunden bewegen. Demnach könnten die Autohändler im Internet mehr Abnehmer für ihre Fahrzeuge finden. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Autobranche die Potentiale der Online-Transformation des Autohandels nicht hinreichend ausschöpfe. Nachholbedarf bestehe insbesondere in Sachen Kundeninteraktion. „Die Kunden erwarten heute nahtlos vernetzte Prozesse über verschiedene Kanäle hinweg bei ein und demselben Hersteller“, so Rosa Meckseper von Arthur D. Little. Zu den fünf Handlungsanweisungen für die Automobilbranche gehören: Erstellen neuer und innovativer Vertriebsformate und Entwickeln anspruchsvoller mobiler Apps.

Veröffentlicht: 28.01.2014
img Letzte Aktualisierung: 27.01.2014
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Giuseppe Paletta

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