Was man nicht findet, kann man nicht kaufen
Bereits bevor Kunden sich eine Produktdetailseite überhaupt anschauen, kommen die hinterlegten Daten ins Spiel: Anhand von Titel, Merkmalen, Beschreibung und Kategorie werden die einzelnen Produkte vom Algorithmus der Suchmaschinen im Internet sowie der Suchfunktion auf Shopseiten bewertet und entsprechend gerankt. Im Idealfall kommt das eigene Produkt dabei an erster Stelle – im schlimmsten Fall sind die Produktdaten jedoch so unzulänglich, dass man nur sehr schlecht rankt oder überhaupt nicht unter den Ergebnissen berücksichtigt wird.
Dies kann schon von vereinzelten Keywords abhängen. Daher ist es bei der Produktdatenoptimierung wichtig, sich in den User beziehungsweise die Zielgruppe der interessierten Käufer zu versetzen: Fachbegriffe können hierbei beispielsweise hinderlich sein, wenn diese der breiten Masse unbekannt sind und entsprechend nicht nach ihnen gesucht wird. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, bei synonymen Begriffen auf diejenigen zu setzen, die das höchste Suchvolumen bieten, oder nach Möglichkeit mehrere Wörter abzudecken, um möglichst alle Kunden(gruppen) abzufangen, die nach einem Produkt suchen.
Kommentar schreiben