Die SPD-Chefin Andrea Nahles verlangt ein “Daten-für-Alle”-Gesetz. Der Vorschlag ist eine Kampfansage gegen Digital-Giganten wie Google, Amazon und Facebook. Damit sollen vor allem kleine und mittelständige Unternehmen in Deutschland gefördert werden. An sich klingt das ja erst mal nicht schlecht, aber wie sollen denn die kleineren digitalen Firmen unterstützt werden?
“Sobald ein Digitalunternehmen einen festgelegten Marktanteil für eine bestimmte Zeit überschreitet, ist es verpflichtet, einen anonymisierten und repräsentativen Teil seines Datenschatzes öffentlich zu teilen”, so hat Nahles nun gefordert. Dabei sollen diese Daten kleineren Unternehmen und StartUps zugutekommen, die auf dieser Grundlage eigene innovative Ideen entwickeln können. Nahles schrieb weiterhin: “Wenn wir künftig verhindern wollen, dass Google und Co. ihre Monopolstellung zulasten von Unternehmen und Verbrauchern ausnutzen, brauchen wir dafür innovative Instrumente (...)”. – Ja, und da wären wir auch schon bei dem Problem. Welche “innovativen Instrumente” gibt es denn, um kleinere Digitalunternehmen und StartUps in Deutschland zu unterstützen? Wie digital ist Deutschland?
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Die würde man besser an den Herd stellen da könnte Sie außer in ihrer Familie keinen Schaden anrichten. (Und dir wäre er ok)
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