Auch in der heutigen Zeit ist der Rechnungskauf für eine große Zahl der deutschen Konsumenten das bevorzugte Zahlverfahren. Doch dieser muss aufgrund sich ändernder Ansprüche auf der Höhe der Zeit bleiben. Robert Bueninck, Klarna Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und Schweiz, erklärt, wie das geht.

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Der Rechnungskauf ist seit den Zeiten des Katalog-Versandhandels die Lieblings-Zahlart der Deutschen. Das verwundert nicht: Die Ware begutachten und dann erst bezahlen bietet nun mal die maximale Sicherheit aus Sicht des Konsumenten. Mit der rasanten Entwicklung des Online-Handels schien auch das schleichende Ende der Rechnung gekommen: Immer mehr kristallisierten sich neue Bezahloptionen wie Wallets oder Direktüberweisungsverfahren heraus. Dennoch blieben auch im digitalen Zeitalter die Konsumenten der Rechnung treu. Der Rechnungskauf ist immer noch die bevorzugte Bezahlvariante der Deutschen (vgl. ECC-Payment-Studie Vol. 22): Für vier von zehn Verbrauchern, die im Netz einkaufen, ist sie die Bezahlart Nummer eins.
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