Staatsministerin für Digitales plädiert für Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung
Dorothee Bär, neue Staatsministerin für Digitales im Bundestag, hat im Zuge des in Berlin abgehaltenen Kongresses „Digitaler Staat“ zu mehr digitalem Fortschritt, speziell in der öffentlichen Verwaltung, plädiert. So solle in Zukunft die „Geburtsurkunde automatisiert bereitstehen“ und auch die telemedizinische Beratung stärker in den Fokus gerückt werden, wie Heise Online weiß. Ihrer Ansicht nach hänge man mit der Digitalisierung aktuell stark hinterher und habe „alles, was mit Digitalisierung zu tun hat, mindestens eine Legislaturperiode zu spät angepackt.“ Geht es nach den Vorstellungen von Bär, so soll das digitale Rathaus künftig auch dafür sorgen, dass es jungen Gründern möglich ist, innerhalb von nur 48 Stunden ein StartUp anmelden zu können.
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