Interaktions-Workflows und benutzerdefinierte Funktionen
Es ist kein Geheimnis, dass Kunden personalisierte Beratung schätzen. Heutzutage finden Verhandlungsprozesse mit Einkäufern jedoch vermehrt online statt und man erwartet einen angemessenen Service. Dabei muss hinterfragt werden, welche Prozesse sich beispielsweise automatisieren lassen beziehungsweise welche neuen Technologien den Einkaufsprozess simpel, transparent und zeitsparend gestalten können. Als Beispiel werden vorprogrammierte Anfragen genannt, die der Nutzer direkt aus der Shopping-Plattform entnehmen kann.
Die Kunst des B2B-Handels liegt auch darin, dem Kunden seine Freiheiten in der Kaufabwicklung und den Bestellvorgängen zu geben. Der B2B-E-Commerce kann durch intelligente Voreinstellungen wie Quick-Order-Formulare, individualisierbare Checkout-Vorgänge, konfigurierbare Preislisten und Kataloge optimiert werden. Durch Speicherung der Einkaufslisten kann zuvor bestellte Ware leicht angefordert werden. Und automatische Benachrichtigungen über Warenwerte können bei der Kostenkontrolle helfen.
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