Bei manchen Schlagzeilen lässt sich ein dezentes Schmunzeln einfach nicht vermeiden – so auch der bei Meldung in dieser Woche, dass Deichmann den sogenannten „Influencer-Club“ ins Leben ruft, der nicht nur die (aufstrebenden) Stars der Social-Media-Plattformen vereint, sondern diese sogar mithilfe von Seminaren und Workshops in diesem Bereich weiterbildet.
Auch Otto.de will künftig eigene Influencer schaffen und hat deswegen ein internes Fortbildungsprogramm auf die Beine gestellt. Das Ziel: Hauseigene Mitarbeiter sollen sich auf Firmenkosten zu Influencern ausbilden lassen können.
Nun kann man zu Influencern natürlich stehen und von ihnen halten, wie und was man will. Während die heranwachsende Generation völlig selbstverständlich mit ihnen als eine Form der Werbung aufwächst, stehen ihnen gesetztere Semester tendenziell skeptisch gegenüber. Meine Kollegin Tina Plewinski hat in einer ihrer Meinungsäußerungen bereits treffend beschrieben, warum sie eher zur misstrauischen Gruppe gehört.
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