Friederike ist derzeit in aller Munde. Und das hat auch seinen Grund. Der Sturm zog gestern eine Schneise der Verwüstung durch weite Teile Deutschlands. Es gab massive Schäden und nicht wenige Verletzte. Neben herumfliegenden Teilen, riesigen entwurzelten Bäumen und abgedeckten Dächern hatten auch Passanten, die es nicht rechtzeitig nach Hause geschafft haben, zu kämpfen.
Und auch aus unserer Redaktion fand sich jemand, der sich – quasi für die Quote – geopfert und in eine faustdicke Rangelei mit Friederike geraten ist: Ich. Und ich möchte es auch nicht beschönigen: Ich habe verloren. Sang und klanglos. Friederike hielt es für nötig, mich (genau wie viele andere) in die Schranken zu weisen und mir die volle Wucht ihres Potenzials entgegen- und mich auf die Straße zu schleudern. Das Resultat: blutige Kratzer, schmerzhafte Schrammen, ein kaputtes Knie und ein angekratztes Ego.
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