Rassismus, Aufschrei, Skandal, Blamage – Der Fauxpas von H&M wurde gestern von vielen Medien aufgegriffen. Auch wir haben darüber berichtet. Auch wenn die Modekette das entsprechende Bild inzwischen gelöscht hat, das Internet vergisst nie: Ein farbiger kleiner Junge, der einen Pullover mit der Aufschrift „Coolest monkey in the jungle“ bewirbt. Und wäre das noch nicht unangenehm genug, stellten sie diesem auch noch einen weißen Jungen mit dem Shirt „Survival Expert“ gegenüber. Spätestens jetzt ging bei vielen die Rassismus-Warnleuchte an.
Neben einem riesigen Medien-Echo meldeten sich auch viele Promis zu Wort. So schrieb der kanadische R&B-Sänger The Weeknd auf Twitter: „Ich bin zutiefst beleidigt und werde nicht mehr mit H&M zusammenarbeiten“. Der Künstler mit äthiopischen Wurzeln hatte bis vor Kurzem noch für die Modekette gemodelt. Aber auch Sportler wie der ehemalige Tennis-Star Boris Becker oder der farbige, aus Frankreich stammende NBA-Spieler Rudy Gobert äußerten sich auf ihren Social Media Kanälen sehr kritisch gegenüber H&M. Dafür erhielten sie aber auch ordentlich Gegenwind, denn ein Teil der Internetgemeinde sah in der ganzen Aufregung das eigentlich Empörende.
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Kann mich dem vorhergehenden Kommentar nur anschließen.
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Aber es nervt unendlich das heute bei allem was nicht politisch 1000% korrekt ist so ein Fass aufgemacht wird.
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