Es ist der Albtraum vieler Online-Händler: Scheinbar aus dem Nichts wurde das eigene PayPal-Konto gesperrt, sodass finanzielle Transaktionen nicht mehr möglich sind. Wie es überhaupt dazu kommt und welche Vorkehrungen getroffen werden können, sodass dieser Fall gar nicht erst eintritt – darum geht es in diesem Auszug aus unserem Onlinehändler Magazin.

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Egal, ob man als Konsument Produkte online ein- oder diese als Shop-Betreiber verkauft: Am Payment-Anbieter PayPal führt schlichtweg kein Weg vorbei. Eine aktuelle Studie des Händlerbundes hat beispielsweise ergeben, dass 92 Prozent aller Online-Händler PayPal anbieten. Erst mit relativ großem Abstand folgen Vorkasse mit 75 Prozent und Kreditkarte mit 50 Prozent. Vergleichbare Studien zeichnen ein ähnliches Bild. Bei solchen Marktanteilen wird eine Sperrung des PayPal-Kontos für Händler schnell zum großen Problem.
Eine wahre Kooperationsoffensive in diesem Jahr hat zusätzlich dafür gesorgt, dass Pay-Pal kaum noch aus den Köpfen der Menschen zu streichen ist. So kann die Bezahlmöglichkeit mittlerweile auch im Nintendo-Shop, an Shell-Tankstellen und in den Shops von Apple genutzt werden. Was die Verbreitung angeht, liegt die Bezeichnung „PayPal – das Amazon unter den Payment-Anbietern“ nicht wirklich fern.
All diese Faktoren sprechen eine eindeutige Sprache: Wenn den Verbrauchern ein reibungsloses Einkaufserlebnis garantiert werden soll, muss PayPal zwangsläufig als Bezahloption integriert sein. Dabei kann es jedoch auch zum Worst-Case-Szenario kommen – genau dann, wenn das eigene PayPal-Konto aus dem Nichts aus oftmals zunächst unerfindlichen Gründen komplett gesperrt wurde.

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Wir haben seit mehreren Jahren ein Unternehmen und akzeptieren Zahlungen mit PayPal.
Grundlos werden die Beträge in Höhe von weit über 40.000 Euro nicht ausgezahlt.
PayPal sucht dauerhaft Gründe, den Betrag nicht auszuzahlen.
Ständig fordert man gesetzeswidrige Dokumente an.
Unterschlagung ist noch milde ausgedrückt
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Wir haben 5 Web Shops und einen Ebay Plus Shop mit über 1000 Artikeln. Kein Kunde kann nun mit Paypal bezahlen und wir haben diese Woche über 250 stornierte Bestellungen gehabt.
Geld die auf dem Paypal sind können nicht abgehoben werden und ich kann meine Rechnungen und Lieferanten bezahlen.
Das Beispiel mit den Kubanischen Zigarren trifft den Nagel auf dem Kopf.. Bei uns sind es keine Zigarren oder irgendetwas aus Kuba. Aber dennoch völlig unnötig sowas.
Das waren Artikel die schon seit 2011 nicht mehr auf Lager waren und sowieso nicht bestellbar.
Wie kann sich eine Bank so verhalten. Das ist unglaublich. Bankregeln sind Paypal völlig fremd und ob sie dich ruinieren oder nicht ist denen völlig Wurst.
Wir haben Jährlich einen Umsatz über Paypal gefahren in höhe von 1.3 Millionen.
Wenn am Montag den 01.07.2019 eine Woche um ist, überlegen wir ebenfalls einen Anwalt hinzuzuziehen und eine Einstweilige Verfügung zu erwirken.
Wir haben alle Artikel die bemängelt wurden sofort gelöscht von der Seite und Paypal innerhalb von 10 Minuten darüber informiert.. Es wurde auch bestätigt das alles weg ist und das wir alles richtig gemacht haben.
Aber die Abteilung die sowas wieder aufheben kann und dafür zuständig sei, befindet sich wohl in den USA und ist super überlastet und es braucht seine Zeit.
Anscheinend arbeitet dort nur ein Mann für all diese Fälle, glauben wir. Der heißt bestimmt " Trump "
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Begründung "Terrorprüfung"
Kein Problem, in der Zeit kann man ja intern Geld hin und her verschieben, oder einen Zwischenstop auf den Cayman Islands machen, Zinsen verdienen, denn Geld schläft bekanntlich nicht.
Es klingt zwar komisch, aber Erdogan hat es richtig gemacht in dem er Paypal komplett aus der Türkei verbannt hat. Wer wie eine Bank agieren will muss sich auch an Regeln halten. Mann darf nicht einfach nach Belieben Konten sperren und Händler in den finanziellen Ruin stürzen.
So treibt man auch eigene Zahlungsmittel voran und wenn keiner mit PP zahlen kann, geht das Leben dennoch weiter.
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