Bunt ist das neue Schwarz
Beim Durchstöbern verschiedener Branchen-Aktionen sind mir doch eine Handvoll Kampagnen aufgefallen, die gerade durch ihre Kreativität im Gedächtnis geblieben sind: Da haben wir beispielsweise den femininen „Pink Friday“ beim Kosmetikhersteller Benefit, den „Red Friday“ bei Media Markt, den „Flash Friday“ beim ReCommerce-Spezialisten Medimops oder auch den „Green Friday“ beim Suppenanbieter Little Lunch. Letzterer wirbt sogar nicht nur mit einem ordentlichen Rabatt, sondern hat sich darüber hinaus eine nachhaltige Aktion ausgedacht:
„Green is the new black! Das Thema Nachhaltigkeit liegt uns sehr am Herzen, deshalb haben wir den Black Friday in einen Green Friday verwandelt: Für alle Bestellungen, die heute bei uns eingehen, pflanzen wir Bäume in Campeche (Mexiko) – mit der Unterstützung der Initiative Plant-for-the-Planet“, schreibt das Unternehmen in seinem Newsletter. – Eine super Sache, wie ich finde!
Um Kunden nicht weiter abzustumpfen und aus der schwarzen Masse herauszustechen, sollten Unternehmen anfangen, die Qualität ihrer Angebote zu prüfen. Dazu gehört letztendlich nicht einfach nur die Preissenkung, sondern die liebevolle Kreation einer authentischen Kampagne!
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nun könnte man denken jetzt haut wenigstens dieser Artikel in die selbe Kerbe !?
der erste Absatz ist ja noch in Ordnung
aber dann geht´s schon los - die Email-Flut - Ja ,wer natürlich wie es Heute so üblich ist über jeden Gedankenlosen ......... unterrichtet sein möchte - der bekommt natürlich auch von überall diese Segnungen zugesand (man könnte ja vielleicht auch den oder anderen Newsletter mal abbestellen) - aber Händler dann verklagen wenn Sie einmal im Jahr eine Werbemail senden.
wahrscheinlich hatten die zu "Noah´s" Zeit auch schon eine Email-Flut (Sintflut - Sende Ihnen neues Thema - facebook linkedin und Twitter) denn Meereswasser hat man am Ararat nicht gefunden.
das beste sind aber die anderen seltsamen so innovativen Wortschöpfungen "pink - blabla" usw. - das sind doch immer wieder nur endlose Variationen des selben Themas.
und eine nachhaltige Aktion - in Campeche Bäume Pflanzen ? - warum nicht in der Lüneburger Heide oder in ehemaligen Braunkohletageb augebieten ?
aber ich sage Ihnen was noch nachhaltiger ist:
ich rufe jetzt das selbstverdienen de Jahr 2018 aus !
und jeder der bei mir kauft - weiß dann ,das ich nicht zum Jobcenter gehe ,um mir irgendwelche unverdiente Unterstützung zu holen.
und wenn noch etwas übrig bleibt ,kann ich vielleicht sogar noch ein paar Grashalme gleich hier um die Ecke pflanzen lassen.
das mir noch der Gedanke kommt - das der HB ja mal prüfen könnte ,wieviel Sonderaktionen sich überschneiden ,ohne Ende laufen usw. - also eigentlich gegen alle Regeln verstoßen - na diesen Gedanken schub´s ich erstmal ganz weit weg.
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