Manche Menschen landen bereits in frühen Jahren im E-Commerce. Manche davon haben sogar schon einen eigenen Online-Shop. In der Juli-Ausgabe unseres Onlinehändler Magazins analysieren wir, wie es dazu kommen kann und mit welchen Hürden vor allem junge Online-Händler zu kämpfen haben.

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Als heranwachsender Mensch steht jeder früher oder später vor der entscheidenden Frage, was man mit seinem Leben anfangen will. Ausbildung? Studium? Oder Zivil- bzw. Wehrdienst, um Zeit für die Entscheidung zu gewinnen und gleichzeitig Erfahrungen zu sammeln bzw. etwas Geld hinzuzuverdienen? Die Entscheidung ist dabei in den meisten Fällen so schwer wie einflussreich, ebnet sie doch den Weg für die nachfolgende Zeit im Leben. Einige wählen dabei sogar den direkten Einstieg ins Berufsleben – ohne jegliche „Umwege“ oder Abzweigungen.
Auch im Online-Handel kann es passieren, dass man als junger Mensch unversehens Geschäftsführer eines eigenen Shops ist – und das bereits in sehr jungen Jahren. Das entspricht jedoch nur bedingt dem klassischen Rollenbild, denn die meisten haben bei einem Shop-Betreiber wohl eher einen gesetzteren Menschen im Kopf, der bereits einige (Lebens-)Erfahrungen sammeln konnte, und nicht unbedingt einen „unerfahrenen“ Jungspund, der gerade mal der Schule entkommen ist.

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Ich würde insbesondere empfehlen jung zu starten. Der Anfang ist besonders schwer, man muss eigene Bedürfnisse was Einkommen und Lebensstandard angeht sehr zurücknehmen. Einem jungen Menschen fällt das wesentlich leichter als einem gesetzten.
Ein gesetzter Mensch hat direkt hohe Erwartungen was Umsatz und Gewinn angeht, um sein Level zu erhalten. Das nimmt den Spaß aus der Sache, die man verspürt, wenn man jung startet und sich über jeden Umsatz freut und davon getragen wird. Ich glaube positive Anreize (Freude über Umsatz) sind immer effektiver als negative (Druck bestimmten Umsatz zu erreichen).
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