Mutmaßlicher „Chef-Masche“-Betrüger gefasst
Durch gefälschte E-Mails, in denen er sich als Geschäftspartner ausgegeben habe, soll ein Litauer zwei international tätige US-Technologieunternehmen um über 100 Millionen Dollar betrogen haben. Wie Heise Online berichtet, wurde nun ein Litauer gefasst, der als dringend tatverdächtig gilt. Ihm werde vorgeworfen, sich als Vertreter eines bekannten asiatischen Hardware-Herstellers ausgegeben und so das Geld erbeutet zu haben. Der mutmaßliche Betrüger habe sogar eine Firma und verschiedene Bankkonten mit dem Namen des Hardware-Herstellers angemeldet, um möglichst glaubwürdig zu erscheinen. Nun drohen ihm 20 Jahre Haft – das US-Justizministerium wirft ihm Überweisungsbetrug, Geldwäsche und Identitätsdiebstahl vor.
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