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13.03.2017 – MyMuesli startet Abo-Modell | Metro Group hält an Börsenplänen fest | Twitter verlässt Berlin

Veröffentlicht: 13.03.2017
imgAktualisierung: 13.03.2017
Geschrieben von: Michael Pohlgeers
Lesezeit: ca. 2 Min.
13.03.2017
img 13.03.2017
ca. 2 Min.
MyMuesli hat ein Abo-Modell für seine Müsli-Sorten gestartet, die Metro Group will seine Börsenpläne trotz Klagen durchführen und Twitter verlässt Berlin. Die News im Überblick.


MyMuesli startet ein Abo-Modell, die Metro Group hält trotz Klagen an den Börsenplänen fest und Twitter hat Berlin verlassen. Die News im Überblick.

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© MyMuesli

Lieferplan: MyMuesli startet Abo-Modell

MyMuesli hat ein Abo-Modell gestartet, mit dem sich Kunden ihr Lieblingsmüsli regelmäßig liefern lassen können. Bereits im Jahr 2010 hatte das Unternehmen in einem Video von VentureTV von einem möglichen Abo-Modell gesprochen, aber auch auf die Schwierigkeiten der Umsetzung verwiesen. Nun scheint MyMuesli diese Hürden aber gemeistert zu haben. Wie das Unternehmen in einem Youtube-Video erklärt, können die Kunden im Warenkorb bei allen dafür verfügbaren Müsli-Sorten die regelmäßige Lieferung auswählen und das Intervall bestimmen.

 

Metro Group will an Börsenplänen festhalten

Gegen die Aufspaltung der Metro Group in zwei eigenständige Unternehmen haben einzelne Aktionäre Klage eingereicht (wir berichteten). Trotzdem will sich die Metro Group dadurch nicht von den Börsenplänen abhalten lassen. Wie der Konzern bekannt gab, werde man auch an dem angepeilten Zeitplan festhalten. „Die Aktionäre der METRO AG haben in der Hauptversammlung mit 99,95% des vertretenen stimmberechtigten Grundkapitals den Plänen zur Aufteilung der METRO GROUP zugestimmt“, erklärt Olaf Koch, Vorstandsvorsitzender der Metro AG. „Wir sehen uns gut gerüstet für jegliche juristische Auseinandersetzung. Wir gehen unverändert davon aus, dass die Spaltung Mitte 2017 wirksam wird.“

Ausgezwitschert: Twitter schließt Berliner Büro

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat sein Büro in Berlin geschlossen. Wie Gründerszene berichtet, habe das rund 20-köpfige Team des US-Unternehmens die Räume in der Factory Berlin bereits verlassen. Der Standort in Hamburg soll vorerst erhalten bleiben, wie ein Sprecher bestätigte: „Twitter fokussiert seine Aktivitäten in Hamburg. Das Berliner Büro wurde Ende 2016 geschlossen.“ Dass das Unternehmen Stellen in Berlin abbauen wollte, war bereits seit Herbst 2016 bekannt – damals kündigte Twitter an, im Zuge von Umstrukturierungen neun Prozent der weltweiten Belegschaft zu entlassen.

Veröffentlicht: 13.03.2017
img Letzte Aktualisierung: 13.03.2017
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Michael Pohlgeers

Michael Pohlgeers

Micha beobachtet politische Entwicklungen und Marktplatz-Dynamiken. Seine Themen: Teamführung, Plattformen und alles, was den Handel bewegt.

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