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Top-Themen: Abmahnstudie 2016 | Bundesnetzagentur verbietet Kinderpuppe | Facebook Messenger integriert Überweisungen | Ebay kooperiert mit Snupps

Veröffentlicht: 22.02.2017
imgAktualisierung: 23.02.2017
Geschrieben von: Christoph Pech
Lesezeit: ca. 2 Min.
22.02.2017
img 23.02.2017
ca. 2 Min.
Der Händlerbund hat die Abmahnstudie 2016 veröffentlicht. Jeder vierte Online-Händler hat demnach mit Abmahnungen zu tun. Die weiteren Top-Themen lesen Sie hier.


Was heute wichtig war: Der Händlerbund hat die Abmahnstudie 2016 veröffentlicht, eine Kinderpuppe wurde wegen Abhörmöglichkeiten verboten, der Facebook Messenger erlaubt internationale Überweisung und Snupps erleichtert den Verkauf bei Ebay.

Laptop bei Sonnenuntergang

(Bildquelle Abend-News: Anna Demjanenko via Shutterstock)

Abmahnstudie 2016 veröffentlicht

Der Händlerbund hat für die Abmahnstudie 2016 543 Händler nach ihren Erfahrungen mit Abmahnungen im vergangenen Jahr befragt. 24 Prozent hatten im vergangenen Jahr mit Abmahnungen zu tun. Ein Großteil der Händler gibt an, dass sich der „Abmahnwahnsinn“ seit dem Vorjahr nicht verbessert hat, ganz im Gegenteil. Zudem landen immer mehr Abmahnungen vor Gericht, während außergerichtliche Einigungen immer seltener gelingen. Alle Ergebnisse der Abmahnstudie gibt es hier.

Kinderpuppe Cayla verboten

Die Bundesnetzagentur verbietet eine Kinderpuppe? Ganz recht. Die Kinderpuppe Cayla stellt ein Risiko für die Privatsphäre in deutschen Kinderzimmern dar und wurde darum aus dem Verkehr gezogen. Cayla ist funkfähig, man kann sich mit ihr unterhalten und sie hat eine eigene App – ähnlich wie Alexa von Amazon. Das macht sie zum Problem, weil sie die Möglichkeit bietet, unbemerkt Tonaufnahmen vorzunehmen. Verkauf und Besitz der Puppe ist nun verboten.

Facebook: Kooperation mit TransferWise

Facebook bietet den Messenger-Nutzern ab sofort die Möglichkeit, internationale Überweisungen zu tätigen. Dafür ist das Unternehmen eine Kooperation mit dem Londoner StartUp TransferWise eingegangen. Dies funktioniert mit dem TransferWise-Bot, der das Geld automatisch in die jeweilige Währung umwandelt.  Die Nutzung des Bots ist gebührenfrei. Die Option ist in Europa, den USA und anderen Ländern bereits verfügbar und wird nach und nach erweitert.

Ebay und Snupps: Archivierte Gegenstände einfach verkaufen

Die App Snupps ermöglicht es dem Nutzer, beliebige Listen von Gegenständen zu erstellen. Das kommt nun auch Ebay-Händlern zu Gute: Der Marktplatz und die Snupps-Entwickler kooperieren, sodass es nun möglich ist, Gegenstände aus eigenen Listen mit wenigen Klicks direkt bei Ebay zu verkaufen. „Die Partnerschaft mit Snupps ermöglicht es Enthusiasten, ihre Leidenschaften mit der Möglichkeit zu verbinden, über Ebay Geld zu verdienen“, so Nicole Lyon, Leiterin der Selling Experience bei Ebay.

Veröffentlicht: 22.02.2017
img Letzte Aktualisierung: 23.02.2017
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Christoph Pech

Christoph Pech

Christoph schreibt über KI, digitale Innovationen und Payment-Lösungen – immer mit einem Blick auf smarte Technologien.

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